Es geht um alles am 26. Mai!

 
Foto: Achim Gründel
 

Kevin Kühnert spricht an der Leuphana zu Europa

Am Sonntag sprach Kevin Kühnert (Bundesvorsitzender der Jusos) vor vollem Hörsaal zu Studierenden und Interessierten an der Leuphana. Begrüßt wurde er vor Ort auch von Landratskandidaten Norbert Meyer, der Unterbezirksvorsitzenden Andrea Schröder-Ehlers und natürlich vom Europaabgeordneten Bernd Lange.

 

Im seinem Eingangsstatement machte er klar: „Es geht nicht nur um Erasmus, Interrailtickets oder Roaming-Gebühren. Es geht darum zu verhindern, dass noch mehr rechte Kräfte im Europaparlament Fuß fassen und Europa zerstören.“

Moderiert vom unabhängigen Moderator Daniel Frevel stand das Europawahlprogramm der Jusos im Vordergrund des Programmes. Aufgeteilt in die vier Themenblöcke: jung, gerecht, offen und nachhaltig, hatten die Besucherinnen und Besucher nach jedem Themenblock die Möglichkeit, Fragen an Kevin Kühnert zu stellen. Besonders viele Fragen gab es zum Themenblock Nachhaltigkeit, in dem Kühnert unter anderem seine Vision eines kostenfreien Nahverkehrs in ganz Europa darlegte. Anwesend war auch der Europaabgeordnete Bernd Lange, der am Ende noch einmal die Forderungen Kühnerts aufgriff und für einen Wahlkampf plädierte, der Rechtsradikalen den Kampf ansagt.

Kevin Kühnert und die Juso-HochschulgruppeFoto: Achim Gründel


Kevin Kühnert, Bernd Lange und die Juso-Hochschulgruppe

 
    Europa     Globalisierung
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.