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Auswahl
Foto: Hiltrud Lotze mit Frank-Walter Steinmeier
 

„Das Neue Jahrzehnt“ – Hiltrud Lotze bei SPD-Auftaktveranstaltung

<b><font size="3">„Einfach der bessere Kanzler!“</font></b>
Mit einem leidenschaftlichen Appell für einen gemeinsamen Aufbruch über die „Schwelle zu einer neuen Zeit“ hat Frank Steinmeier die Veranstaltungsreihe „Das Neue Jahrzehnt" eröffnet. In Hamburg vor rund 750 Gästen, unter ihnen die Lüneburger SPD-Bundestagskandidatin Hiltrud Lotze, skizzierte Steinmeier seine Ideen für das neue Jahrzehnt – für eine Politik des Wohlstands, der Teilhabe und der sozialen Gerechtigkeit. mehr...

 
 

Schiffshebewerk Scharnebeck Hiltrud Lotze (SPD) fordert: Planungskosten für neues Hebewerk mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm finanzieren

Der Gütertransport auf dem Elbe-Seiten-Kanal wächst. Das Schiffshebewerk in Scharnebeck ist ein Nadelöhr für die Schifffahrt. Stadtrat und Kreistag haben sich deswegen für den Bau eines neuen Hebewerks ausgesprochen. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD im Landkreis Lüneburg und Bundestagskandidatin, Hiltrud Lotze, sieht jetzt die Chance, die Planungskosten für ein neues größeres Hebewerk mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm zu finanzieren. In einem Brief an die zuständige Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Karin Roth, bittet sie diese, sich dafür einzusetzen.
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Foto: Hiltrud Lotze mit Olaf Scholz
 

SPD-Kongress zur Zukunft der beruflichen Bildung

Auf Einladung des Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Jüttner waren rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Niedersachsen nach Hannover gereist, um auf dem Kongress zur Zukunft der beruflichen Bildung über die notwendigen Reformen in Niedersachsen zu diskutieren. Mit dabei war auch die Lüneburger SPD-Politikerin Hiltrud Lotze. „Das Thema ist mir sehr wichtig. Die berufliche Erstausbildung ist eine wichtige Grundlage für den späteren Beruf, damit für ein selbst bestimmtes Leben. Wenn ich bedenke, dass ein Viertel der Langzeitarbeitslosen keinen Schulabschluss und keine berufliche Qualifikation hat, dann liegt hier der Schlüssel. mehr...

 
Foto: Gesine Schwan (l.) und Hiltrud Lotze
 

SPD-Bundestagskandidatin Hiltrud Lotze trifft Gesine Schwan

<b><font size="3">„Für unser Land das Beste bewirken“</font></b>
Die Lüneburger SPD-Bundestagskandidatin Hiltrud Lotze hat in Berlin an einer Sitzung mit den Abgeordneten der SPD-Landesgruppe Niedersachsen teilgenommen. Prominente Gesprächteilnehmerin an der Sitzung war Gesine Schwan, die Anwärterin auf das Amt der Bundespräsidentin. „Es war beeindruckend, Gesine Schwan im direkten Gespräch zu erleben. Sie sprüht vor Energie und lebt ihre politischen und gesellschaftlichen Ideale mit jedem Satz. mehr...

 
SPD-Aktion an der Leuphana Universität Lüneburg – Foto: Marco Sievers
 

Aktion der SPD an der Leuphana Universität Lüneburg

<b><font size="3">Studiengebühren abschaffen!</font></b>
Studierende in Niedersachsen müssen sich jetzt für das Sommersemester zurückmelden – da heißt es zahlen: 500 Euro Studiengebühren pro Semester oder 1.000 Euro im Jahr. Gemeinsam mit der Juso-Hochschulgruppe haben die Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers und die Bundestags-kandidatin der SPD, Hiltrud Lotze, diese Woche Gespräche mit Studentinnen und Studenten geführt und an der Leuphana Universität Lüneburg Infomaterial zu diesem Thema verteilt. mehr...

 
Foto: Ostpreußisches Landesmuseum in Lüneburg
 

Hiltrud Lotze: Chance wurde erneut vertan, Flucht und Vertreibung in historisch korrekten Zusammenhang zu stellen!

Bei der Eröffnung der Jagd-Ausstellung im Ostpreußischen Landesmuseum am vergangenen Freitag wurde erneut die Chance vertan, die Themen „Flucht und Vertreibung“ und den „Untergang Ostpreußens“ in den historisch korrekten Zusammenhang zu stellen. „Wer wie Frau Dr. Loeffke über Flucht und Vertreibung der Deutschen aus Ostpreußen redet, muss im gleichen Atemzug auch die Ursachen benennen: Die vorausgegangene Massendeportation und die Ermordung von Juden, Polen und Russen im Zweiten Weltkrieg in den von der Deutschen Wehrmacht eroberten Gebieten“, so Hiltrud Lotze, Bundestagskandidatin und Vorsitzende der SPD in Lüneburg. mehr...

 
5.000 Schüler demonstrierten in Lüneburg – Foto: Marco Sievers
 

SPD unterstützt Schüler-Forderungen an die Landesregierung

<b><font size="3">Solidarität mit 5.000 Schülern!</font></b>
„Hut ab! Rund 5.000 Schülerinnen und Schüler haben in Lüneburg eindrucksvoll für ihr Recht auf gute Bildung demonstriert. Wir von der SPD unterstützen ihre Forderungen an die Landesregierung“, so Hiltrud Lotze, die bei der Auftaktkundgebung im Clamart-Park dabei war. mehr...

 
Grafik: Anti-Atomkraft-Logo
 

SPD beteiligt sich an Anti-Atom-Demonstration in Gorleben

Die SPD im Landkreis Lüneburg beteiligt sich an dem friedlichen Protest zum Auftakt des Castor-Transportes am Samstag, 8. November, in Gorleben. „Wir wollen damit deutlich machen: Die SPD hält am Atomausstieg fest. Eine Vorfestlegung auf ein Atommüllendlager in Gorleben darf es nicht geben“, so SPD-Bundestagskandidatin Hiltrud Lotze und die Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers. mehr...

 
SPD-Fotowettbewerb – Grafik: Dark Vectorangel, Fotolia.de
 

SPD-Fotowettbewerb für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren

<b><font size="3">„DU und dein Lüneburg“</font></b>
„Lüneburg hat viele Seiten. Wir möchten wissen: Wie sehen Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren sich und ihr Lüneburg. Sind es Menschen und Orte, die sie mit Lüneburg verbinden? Gibt es Seiten und Situationen, die ihnen nicht gefallen? Oder finden sie Lüneburg einfach nur schön?“
Die Jusos in der SPD haben gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Lüneburg einen Fotowettbewerb ins Leben gerufen, Kooperationspartner ist die Volkshochschule (VHS) Region Lüneburg. mehr...

 
Fotos: Andrea Schröder-Ehlers (MdL, l.) und Hiltrud Lotze
 

Andrea Schröder-Ehlers und Hiltrud Lotze zum Endlagersymposium

<b><font size="2">Keine Vorfestlegung auf Gorleben. Offenes und breit angelegtes Standortwahlverfahren nach internationalen Standards erforderlich!</font></b>
Die Lüneburger Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers und die SPD-Bundestagskandidatin Hiltrud Lotze haben am Endlagersymposium in Berlin teilgenommen. Für beide ist nach der Tagung klar: Der in Deutschland bislang gegangene Weg, einen Standort für ein Atommüll-Endlager festzulegen, ist nach internationalem Maßstab überholt. mehr...