Nachrichten

Auswahl
 

Geschichten und Gesichter "Lüneburger Profile"

Weinrot melierter Ledereinband, versehen mit goldenen Lettern und Altem Kran, DIN-à-5-Maße, 319 Seiten - soweit das Profil der "Lüneburger Profile". Heike Weiberg, Autorin und Verlegerin aus Grambow (Mecklenburg-Vorpommern), hat für ihre gleichnamige Neuerscheinung etwa 150 interessante Persönlichkeiten aus Stadt und Landkreis Lüneburg portraitiert. Jeweils etwa anderthalb Buchseiten kurz, mit Schwarz-Weiß-Foto versehen, von Adank, Rainer bis Zimmer, Hans-Georg.
mehr...

 
 

Arbeitsmeinschaft 60plus informiert sich aus erster Hand über die Situation am Landeskrankenhaus Lüneburg.Privatisierung bzw. Verkauf des Landeskrankenhauses wird abgelehnt.

Die Arbeitsgemeinschaft (AG) SPD 60plus im Unterbezirk Lüneburg hat sich auf ihrer Zusammenkunft im November mit der Frage der Privatisierung bzw. des Verkaufs der niedersächsischen Landeskrankenhäuser und insbesondere der des Landeskrankenhauses Lüneburg durch die Landesregierung Niedersachsen beschäftigt. Als Referenten waren Herr Dr. Jürgen Lotze, Ärztlicher Direktor des LKH Lüneburg und Herr Frank Triebe, Personalratsvorsitzender des LKH Lüneburg, eingeladen.
mehr...

 
 

Gemeinsam für Stadt und Landkreis Lüneburg - SPD- und CDU-Fraktionen auf Kreis- und Stadtebene legen künftige Ziele im Gruppenvertrag fest

Die CDU- und SPD-Fraktionen in Stadt und Landkreis Lüneburg sind sich einig: Die Wahlziele werden fortan gemeinsam in einer großen gestaltenden Mehrheit umgesetzt. Die verbindlichen Vereinbarungen, deren Grundlage die Wahlprogramme von SPD und CDU sind, werden heute für die Zusammenarbeit - darunter u.a. Haushaltssanierung, Schule und Bildung, Landkreisentwicklung sowie Arbeit und Wirtschaftsförderung - festgehalten. mehr...

 
 

SPD-Parteigremien auf Kreis- und Stadtebene geben grünes Licht für die Vorbereitung der Gruppenbildung mit der CDU

"Unsere Gremien auf Kreis- und Stadtebene haben die Verhandlungskommissionen einstimmig aufgefordert, auf der Grundlage der bisherigen Gesprächsergebnisse im Kreistag und im Stadtrat Lüneburg die Gruppenbildung mit der CDU vorzubereiten", erklären Manfred Nahrstedt und Hiltrud Lotze nach den gestrigen Sitzungen des Unterbezirks-und des Ortsvereinsvorstandes der SPD. mehr...

 
Manfred Nahrstedt
 

Manfred Nahrstedt überzeugt mit den besseren Konzepten: Strukturausgleichsfond, Bildung, Wirtschaft

Mittwochabend in der Lüneburger Ritterakademie: Manfred Nahrstedt und vier weitere Kandidaten stellten sich beim LZ-Wahlforum zur Landratswahl den Fragen von rund 200 interessierten Bürgerinnen und Bürgern.
Manfred Nahrstedt stellte in drei Punkten deutlich seine Schwerpunkte dar: „Erstens: Ich werde einen Strukturausgleichsfond einrichten, um im Landkreis gleiche Lebens- und Entwicklungsbedingungen zu erreichen. Zweitens: Ich werde Bildung und Betreuung fördern, weil dies auch einen Standortvorteil für Betriebe darstellt und ich werde drittens die wirtschaftliche Entwicklung unterstützen, indem ich unter anderem für den Ausbau der Universität eintrete.“ mehr...

 
 

Kein Ausbau der Elbe


Karin Roth sichert Ertüchtigungsmaßnahmen für letzten frei fließenden Fluss zu
„Die Elbe wird nicht ausgebaut“, das versprach die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Karin Roth, den rund 110 Zuhörern sowie Politikern aus der Region bei der Veranstaltung am Dienstagabend, 18. Juli, im Elbschloss Bleckede zur Zukunft der Elbe. mehr...

 
Manfred Nahrstedt
 

Nahrstedt: „Die Politik muss nicht nur reden, sondern auch handeln“ - SPD macht Ernst beim Thema Kita-Gebühren

Die SPD will schon im kommenden Jahr die Gebühren für ein Kita-Jahr abschaffen. Ob die Elternbeiträge für das erste oder das letzte Kita-Jahr wegfallen, sollen die Kommunen entscheiden können. Die Kosten soll das Land tragen und aus seinem Anteil an der Erhöhung der Mehrwertsteuer finanzieren. Einen entsprechenden Gesetzentwurf berät am Mittwoch der niedersächsische Landtag. mehr...

 
 

SPD für landesweites Sportstätten-Sanierungsprogramm - Nahrstedt: „Sportstätten müssen dringend saniert werden“

Aktuellen Erkenntnissen des Deutschen Olympischen Sportbunds zufolge besteht in Deutschland ein beängstigender Sanierungsbedarf im Bereich der Sportstätten. Demnach sind mindestens 40 Prozent der Sportanlagen in den alten Bundesländern sanierungsbedürftig, der Finanzbedarf wird auf insgesamt 42 Milliarden Euro geschätzt. mehr...