Lust auf Morgen

 

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus empfiehlt dem Parteivorstand sich mit den durch die Digitalisierung verbundenen Sorgen der Menschen nicht nur in "Experten-Gremien" zu befassen, sondern mit einer erklärenden allgemeinen Informationskampagne nachvollziehbare Begründungen und Einsichten für Änderungen im Berufsleben zu vermitteln. Millionen Menschen fragen sich, ob sie in 10 Jahren noch in ihrem erlernten Beruf den bisherigen Lebensstandard halten können und wenn ja, was sie dafür tun können.

"Wir sind überzeugt davon, dass die Partei, die diesen Menschen eine realisitische Aussicht für die Zukunft aufzeigen und durch konkrete Aktivitäten glaubhaft machen kann, mehrheitsfähig wird.

 

Eine Wohnung gehört zu den Grundbedürfnissen von Menschen. Anstatt privaten Investoren Steuergelder in Aussicht zu stellen, sollten öffentliche Mittel dafür genutzt werden, dass kommunale Wohnungsbaugesellschaften mit Bindung an den Bau von Sozialwohnungen gegründet und dauerhaft betrieben werden. Der Verkauf von Wohnungsbaugesellschaften in öffentlicher Hand ist zu verbieten.

 

Die vollständige Zusammenfassung der Diskussionsergebnisse ist als PDF-Datei angefügt.

 

Verfügbare Downloads Format Größe
Lust auf Morgen PDF 133 KB
 
    Arbeit     Bildung und Qualifikation     Kampagnen     Menschenrechte     Mobilität     Sozialstaat     Wirtschaft     Wissenschaft / Forschung
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.